Herzlich willkommen im Kirchenkreis Twiste-Eisenberg

 

 

Eva Brinke-Kriebel
Dekanin im
Kirchenkreis

Liebe Leserinnen und Leser!

Herzlich willkommen auf der Homepage unseres Kirchenkreises Twiste-Eisenberg. 

Von Diemelstadt bis Lichtenfels, vom Upland bis nach Höringhausen gehören 43 Kirchengemeinden mit derzeit 27 Pfarrstellen zu unserem Kirchenkreis.

Neben den Pfarrerinnen und Pfarrern, den Jugendarbeiterinnen, den Kirchenmu-sikerInnen und den Verwaltungs- und Sekretariatskräften sind auch sehr viele Ehrenamtliche aktiv. Das ist ein großes Geschenk, für das wir sehr dankbar sind. Sie engagieren sich in den Kirchenvor-ständen, in den Gottesdiensten als Lektorinnen und Lektoren oder Prädikantinnen und Prädikanten, aber auch in den Kindergottesdiensten, den Senioren-kreisen, im Besuchsdienst, bei der Tafel,  den Gemeindebriefen, in den Chören, in der Arbeit mit Geflüchteten,  in der Kinder- und Jugendarbeit und und und... Das Gemeindeleben ist bunt und vielfältig, davon werden Sie auf unserer Homepage einen kleinen Eindruck gewinnen.

Und Sie dürfen sie auch als Einladung verstehen, dabei zu sein und mitzumachen.

Es ist gut und wichtig, dass wir uns als Christen versammeln, uns gegenseitig stärken und uns immer wieder unter Gottes Segen stellen, damit wir diesen Segen auch weitergeben können in unsere Gesellschaft und Werte wie Solidarität, Menschlichkeit und Nächstenliebe wach halten. 

Ich bin sicher, Gottes Geist unterstützt und stärkt uns dabei.

 

Mit herzlichen Segenswünschen

                   Ihre   Eva Brinke-Kriebel

 

 Veranstaltungen

Hummus nach Art von Vikar Beer

Einen guten Ausgleich hat Christopher Beer allemal. Wenn er auch seinen Urlaub lieber in kühleren Gefilden verbringt, so liebt er die orientalische Küche. Und seine Freunde lieben vor allem seinen selbstgemachten Hummus:

  • eine große Dose Kichererbsen
  • Tahin (Sesampaste), so dass die Kichererbsen bedeckt sind
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • Kreuzkümmel
  • Paprikapulver
  • Sumach ((Pulver vom Essigbaum)
  • Zitronensaft
  • Salz

Das alles mit dem Pürierstab mixen und dann mit einem frischen Brot und einem gutem Olivenöl genießen.

 

Ein perfektes Rezept für ein leckeres Abendmahl, dem noch viele weitere mit guten Freunden folgen werden.

 


Musik zur Marktzeit startet in neue Saison

Auf die „Musik zur Marktzeit“ können sich auch im Jahr 2024 wieder die Menschen in Korbach und im Umkreis freuen. Einmal im Monat, jeweils samstags, 11.30 Uhr, stehen die Türen der Korbacher Nikolaikirche für alle Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber offen.

Die nächste Marktmusik ist am 4. Mai mit den Chören „T(h)erzsprung“ und „Cantabile“ aus Birkenbringhausen unter der Leitung von Karl-Heinz Wenzel. Beide Chöre tragen den Titel Meisterchor, verliehen vom Deutschen Chorverband, und werden mit einem breiten Repertoire die Besucherinnen und Besucher sicherlich begeistern.

Mehr dazu lesen Sie hier!


Jahreslosung 2024

Die evangelische Kirche stellt das Jahr 2024 unter das biblische Leitwort «Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.» Der biblische Text, der die Menschen im neuen Jahr begleiten soll, stammt aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther (1 Kor 16,14).


 

 Das Neueste zu Beginn

Gemeindefest und Geburtstag Pfingstsonntag in Meineringhausen

Zum Gemeindefest am Pfingstsonntag, 19. Mai, lädt die Kirchengemeinde Walme-Werbetal herzlich ein. Vor der Walmehalle in Meineringhausen gibt es an diesem Tag ein buntes Programm mit Leckereien vom Grill, Kaffee und Kuchen, mit Spielen für die Kinder und viel Raum für Gespräche. Der Tag startet um 10 Uhr mit einem Gottesdienst im Freien. Im Gottesdienst wird auch die neue Gruppe von Konfirmandinnen und Konfirmanden vorgestellt.

 

Gefeiert wird am Pfingstsonntag zugleich der 60. Geburtstag des Posaunenchors Meineringhausen, der an diesem Tag zusammen mit dem Männergesangverein Strothe und der Gruppe „MusiQuer“ aus Höringhausen für die Unterhaltung sorgt.

 

Der Posaunenchor Meineringhausen blickt an seinem Geburtstag mit viel Freude auf unzählige Übungsstunden und etliche Konzerte zurück. Die erste Übungsstunde wurde im März 1964 abgehalten. Vom Wohlklang waren die Choristen damals wohl noch meilenweit entfernt. Denn, wie es in der Chronik nachzulesen ist, mussten sogar einige Übungsstunden in Gottes freier Natur abgehalten werden, weit vom Dorf entfernt, wegen des „ruhestörenden Lärms“.

 

Es ging dann aber schnell voran mit dem musikalischen Können, sodass schon zum Erntedankfest des selben Jahres der erste öffentliche Auftritt folgte. Seither bereichert der Posaunenchor das Dorfleben und verleiht vielen Gottesdiensten einen feierlichen musikalischen Rahmen, so auch am kommenden Pfingstsonntag. Geleitet wird der Posaunenchor von Christoph Arnold.

De Posaunenchor gedenkt schon am 18. Mai, 17 Uhr, seiner verstorbenen Mitglieder auf dem Friedhof.

 

Zur Gemeinde Walme-Werbetal gehören die drei Orte Höringhausen, Strothe und Meineringhausen. Pfarrer Jörg Wagner lädt alle Gemeindemitglieder und natürlich, alle die Lust haben, zu dem Fest vor die Walmehalle ein. Bei schlechtem Wetter wird drinnen gefeiert.


Es wird lebendig im Spatzennest

Mit einem feierlichen Kindergottesdienst in der St.-Georg-Kirche von Mengeringhausen und einem Tag der offenen Tür ist der neue Kindergarten am Tollen Born feierlich seiner Bestimmung übergeben worden. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das Geheimnis um den neuen Namen des Gebäudes gelüftet, dass zuletzt über viele Jahrzehnte als Polizeistation und davor als Landwirtschaftsschule gedient hatte.

 Der Kindergarten soll Spatzennest heißen, wohl auch in Anlehnung des benachbarten Wohngebietes, in dem die Straßen alle Vogelnamen tragen. An dem Gottesdienst, der von Pfarrer Uwe Jahnke gestaltet wurde, nahmen auch Dekanin Eva Brinke-Kriebel, der Landtagsabgeordnete Jan-Wilhelm Pohlmann und der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese teil.

Zufriedene Gesichter auch bei Pfarrerin Christiane Luckhardt vom Zweckverband der evangelischen Kindertagesstätten und Delia Enderlein, die für die Anmeldungen und die Personalausstattung zuständig ist. Verena Lange ist die neue Leiterin im neuen Kindergarten.

 Bürgermeister Marko Lambion würdigte die Planer und Handwerker, die den Umbau in Rekordzeit von nur zweieinhalb Monaten schafften. Die Kosten in Höhe von knapp einer Million Euro wurden vom Land mit 358 000 Euro und vom Kreis mit 172 000 Euro bezuschusst.

Konkret musste durch den Bau einer feuerverzinkten Außentreppe ein zweiter Fluchtweg angebaut werden. Außerdem wurden die Elektrotechnik, die Fenster und die Bodenbeläge erneuert und die sanitären Einrichtungen für Kindergartenzwecke umgebaut.

 Im Erdgeschoss, das über eine Treppe zu erreichen ist, sind zwei Gruppenräume mit je rund 40 Quadratmetern Spielfläche entstanden, außerdem eine Garderobe, ein Essensraum sowie eine kleine Teeküche und Sanitärräume für Kleine und Große.

 Im ersten Obergeschoss gibt es einen weiteren Gruppenraum und einen Mehrzweckraum, der später auch als Schlafraum dienen soll.

So sind drei Gruppenräume entstanden, die je nach Belegungsart bis zu 60 Betreuungsplätze bieten. Aktuell werden hier in zwei Gruppen 19 Kinder unter drei Jahren betreut. Für die Öffnung der dritten Gruppe werden noch Erzieherinnen gesucht. Weil aber überall neue Kindergartengruppen öffnen, ist es sehr schwer, weitere qualifizierte Fachkräfte für die Kinderbetreuung zu finden. (Elmar Schulten)

Mit einem feierlichen Kindergottesdienst in der St.-Georg-Kirche von Mengeringhausen und einem Tag der offenen Tür ist der neue Kindergarten am Tollen Born feierlich seiner Bestimmung übergeben worden. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das Geheimnis um den neuen Namen des Gebäudes gelüftet, dass zuletzt über viele Jahrzehnte als Polizeistation und davor als Landwirtschaftsschule gedient hatte.

 Der Kindergarten soll Spatzennest heißen, wohl auch in Anlehnung des benachbarten Wohngebietes, in dem die Straßen alle Vogelnamen tragen. An dem Gottesdienst, der von Pfarrer Uwe Jahnke gestaltet wurde, nahmen auch Dekanin Eva Brinke-Kriebel, der Landtagsabgeordnete Jan-Wilhelm Pohlmann und der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese teil.

Zufriedene Gesichter auch bei Pfarrerin Christiane Luckhardt vom Zweckverband der evangelischen Kindertagesstätten und Delia Enderlein, die für die Anmeldungen und die Personalausstattung zuständig ist. Verena Lange ist die neue Leiterin im neuen Kindergarten.

 Bürgermeister Marko Lambion würdigte die Planer und Handwerker, die den Umbau in Rekordzeit von nur zweieinhalb Monaten schafften. Die Kosten in Höhe von knapp einer Million Euro wurden vom Land mit 358 000 Euro und vom Kreis mit 172 000 Euro bezuschusst.

Konkret musste durch den Bau einer feuerverzinkten Außentreppe ein zweiter Fluchtweg angebaut werden. Außerdem wurden die Elektrotechnik, die Fenster und die Bodenbeläge erneuert und die sanitären Einrichtungen für Kindergartenzwecke umgebaut.

 Im Erdgeschoss, das über eine Treppe zu erreichen ist, sind zwei Gruppenräume mit je rund 40 Quadratmetern Spielfläche entstanden, außerdem eine Garderobe, ein Essensraum sowie eine kleine Teeküche und Sanitärräume für Kleine und Große.

 Im ersten Obergeschoss gibt es einen weiteren Gruppenraum und einen Mehrzweckraum, der später auch als Schlafraum dienen soll.

So sind drei Gruppenräume entstanden, die je nach Belegungsart bis zu 60 Betreuungsplätze bieten. Aktuell werden hier in zwei Gruppen 19 Kinder unter drei Jahren betreut. Für die Öffnung der dritten Gruppe werden noch Erzieherinnen gesucht. Weil aber überall neue Kindergartengruppen öffnen, ist es sehr schwer, weitere qualifizierte Fachkräfte für die Kinderbetreuung zu finden. (Elmar Schulten)

 

Mit einem feierlichen Kindergottesdienst in der St.-Georg-Kirche von Mengeringhausen und einem Tag der offenen Tür ist der neue evangelische Kindergarten am Tollen Born feierlich seiner Bestimmung übergeben worden. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das Geheimnis um den neuen Namen des Gebäudes gelüftet, dass zuletzt über viele Jahrzehnte als Polizeistation und davor als Landwirtschaftsschule gedient hatte.

Der Kindergarten soll Spatzennest heißen, wohl auch in Anlehnung des benachbarten Wohngebietes, in dem die Straßen alle Vogelnamen tragen. An dem Gottesdienst, der von Pfarrer Uwe Jahnke gestaltet wurde, nahmen auch Dekanin Eva Brinke-Kriebel, der Landtagsabgeordnete Jan-Wilhelm Pohlmann und der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese teil (unser Bild).

 

Zufriedene Gesichter auch bei Pfarrerin Christiane Luckhardt vom Zweckverband der evangelischen Kindertagesstätten und Delia Enderlein, die für die Anmeldungen und die Personalausstattung zuständig ist. Verena Lange ist die neue Leiterin im neuen Kindergarten.

Bürgermeister Marko Lambion würdigte die Planer und Handwerker, die den Umbau in Rekordzeit von nur zweieinhalb Monaten schafften. Die Kosten in Höhe von knapp einer Million Euro wurden vom Land mit 358 000 Euro und vom Kreis mit 172 000 Euro bezuschusst.

 

Es sind  drei Gruppenräume entstanden, die je nach Belegungsart bis zu 60 Betreuungsplätze bieten. Aktuell werden hier in zwei Gruppen 19 Kinder unter drei Jahren betreut. Für die Öffnung der dritten Gruppe werden noch Erzieherinnen gesucht. 

(Elmar Schulten/WLZ vom 7. Mai)


Grit Imbeck verlässt Kirchenkreis

 

Sieben Jahre war die gebürtige Potsdamerin Ansprechpartnerin, wenn es um pädagogische Fragen für die evangelischen Kitas ging, zunächst im Zweckverband Nordwaldeck, später dann auch für den Zweckverband Eisenberg. Jetzt wechselt Grit Imbeck ihren Job und wurde von den Einrichtungsleitungen sowie wie von Vertreterinnen und Vertretern aus den Kommunen und Kirchengemeinden und weiteren Gästen herzlich verabschiedet.

 

Hier lesen Sie weiter!

 


Vikar Christopher Beer:                 Koch und Pfarrer mit Leidenschaft

Vielleicht wäre er auch ein guter Koch geworden, denn das Probieren neuer orientalischer Rezepte, das Kochen für Freunde und Familie ist seine Leidenschaft. Aber jetzt wird er mit ebenso viel Freude Pfarrer. „Und darauf habe ich auch richtig Lust“, sagt Christopher Beer. Er ist seit vergangenem Jahr Vikar in der Stadtkirchengemeinde Korbach und fühlt sich in der Kreisstadt pudelwohl.

Tatsächlich hat es sich für ihn schon sehr früh herauskristallisiert, der Wunsch, Theologie zu studieren. „Und das, obwohl es bei mir in der Familie weit und breit keinen Pfarrer gibt – alles Handwerker“, sagt er. Aber das Praktikum bei dem Pfarrer in seiner Heimatgemeinde, in der Nähe von Herborn, war entscheidend: „Es hat vom ersten bis zum letzten Tag Spaß gemacht.“

 

Hier geht es weiter im Text.

 

Das Rezept für den selbstgemachten Hummus nach Art des Vikars, finden Sie in der linken Spalte.


18 neue Juleicas im Kirchenkreis

Die neuen ausgebildeten Jugendleiterinnen und Jugendleiter sind Jakob Schad (Bad Arolsen); Luke Itter, Celina Schneider, Jonathan Gruber (Mengeringhausen); Emma Gottmann, Sarina Paschke, Helena Engelhardt (Rhoden) ; Frida Gottmann, Braunsen Silas Putzki (Twiste).


In der ersten Osterferienwoche fand der Juleica Grundkurs der Ev Jugend im Kirchenkreis Twiste-Eisenberg statt. 18 junge Leute aus dem gesamten Kirchenkreis haben sich zu Jugendleitern schulen lassen. Fast alle hatten vorher auch den Start Up Kurs absolviert, der direkt nach ihrer Konfirmation gestartet war.

Wir sind einfach nur dankbar, dankbar das es euch gibt, dankbar für all euer Denken, Tun und Mitwirken. Dankbar, dass ihr euch bei Kirche engagiert und uns so zeigt, dass unsere Arbeit eine Zukunft hat.

Dankbar, dass ihr euch auf so manches schwieriges Thema eingelassen habt, dankbar, dass ihr als Team und Gruppe funktioniert habt und auch mal eure Komfortzone verlassen habt. Dankbar für eure kindliche Freude beim Legospielen und beim Planschen im Wasser. 😉

Wir freuen uns auf eure Ideen und Projekte!

 

Als Teamer waren diesmal Petra Ullrich (Kirchenkreis) und Viola Wilke (Ev Jugend Upland) dabei.


Unterwegs im Kirchenkreis mit Bischöfin Dr. Beate Hofmann

Drei Tage war Bischöfin Dr. Beate Hofmann unterwegs im Kirchenkreis Twiste-Eisenberg, von Korbach nach Willingen, von Bad Arolsen nach Diemelstadt und Diemelsee: Im Mittelpunkt standen dabei viele Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unter anderem in der Pfarrkonferenz oder mit Erzieherinnen Evangelischer Kitas. Es gab Gespräche mit Mitgliedern von Kirchenvorständen und mit ehrenamtlich engagierten Menschen, wie zum Beispiel bei der Tafel in Bad Arolsen. In der Bad Arolser Stadtkirche stand ein öffentlicher Talk auf dem Programm. Alle waren eingeladen, Fragen an die Bischöfin zur Zukunft der Kirche zu stellen und über 100 Besucherinnen nutzten wirklich intensiv diese Gelegenheit.

 

700.000 Bäume sollen in sieben Jahren im Gebiet der Kirche von Kurhessen-Waldeck gepflanzt werden, das hat sich Naturliebhaberin Beate Hofmann fest vorgenommen. Oft greift die Bischöfin selber zum Spaten, wie auch bei der Pflanzaktion am Ettelsberg. Zusammen mit den Willinger Kita-Kindern kamen 65 neue Bäume in die Erde. Mit von der Partie waren Propst Dr. Volker Mantey und Dekanin Eva Brinke-Kriebel, alles unter fachkundiger Anweisung von dem Direktor der Domanialverwaltung, Hendrik Block. Er hatte zuvor die Gruppe über die Bewirtschaftung der heimischen Wälder informiert.

 


Die Matthäus-Passion: Monumentales Werk begeistert

Die „Matthäus-Passion“ ist Johann Sebastian Bachs monumentalste Oratorienkomposition. Sie erfordert zwei Chöre und zwei Orchester sowie insgesamt sechs Gesangssolisten. Bei der Aufführung am vergangenen Sonntag in der Korbacher Kilianskirche ging man sogar noch einen Schritt weiter, es kamen auch zwei Dirigenten zum Einsatz.

 

Weitere Bilder und die gesamte Rezension von Dr. Hartmut Wecker lesen Sie hier!


Studie zur sexualisierten Gewalt:        "Auch unsere Kirche hat versagt"

Bischöfin Dr. Beate Hofmann zur Studie des Forschungsverbunds ForuM –

ihr Statement im Wortlaut:

 

"Die ForuM-Studie hat das jahrzehntelange institutionelle Versagen der evangelischen Kirche im Blick auf sexualisierte Gewalt in der evangelischen Kirche beschrieben und analysiert. Deutlich wird: Auch unsere Kirche hat versagt und jahrzehntelang nicht auf die Betroffenen und ihr Leid gehört, sondern vor allem die Täter, ihre Familien und das Ansehen unserer Insti-

tution im Blick gehabt und falsche Entscheidungen getroffen.

 

Für mich als Bischöfin ist es bedrückend und beschämend, die Ausmaße unseres Versagens zu erkennen. Und zugleich ist es gut und wichtig, dass dieses Versagen so klar benannt und analysiert wird. Uns Verantwortlichen auf allen Ebenen unserer Kirche ist unsere Verantwortung bewusst: Wir müssen alles tun, damit denen, die Gewalt erfahren haben und deren Vertrauen missbraucht wurde, zugehört wird, ihr Leid anerkannt und das Unrecht, das ihnen ge-

schehen ist, klar benannt wird.

 

Es ist deutlich: Sexualisierte Gewalt ist kein Einzelfall, es ist nicht nur ein Problem der Vergan-

genheit und diese Gewalt muss überall ernstgenommen werden.

Wir müssen unser Selbstbild kritisch überprüfen, unsere Abwehrmuster überwinden und strukturelle Konsequenzen ziehen, zum Beispiel in der Dokumentation von Hinweisen, in der konsequenten Aufarbeitung und im Blick auf Strukturen, die Verantwortung verwischen. Und dabei müssen wir immer vor Augen haben: Gott steht auf der Seite derer, die Gewalt erfahren. Er schützt nicht die, die Gewalt ausüben oder vertuschen.

 

Wir werden die Erkenntnisse und Empfehlungen der ForuM-Studie intensiv studieren, diskutie-

ren und im Dialog mit den Betroffenen die notwendigen Konsequenzen ziehen."

 

Wie unsere Landeskirche aktuell mit dem Thema "sexualisierte Gewalt" umgeht, welche Hilfen es gibt – hier finden Sie Antworten:

 

https://www.ekkw.de/aktuell/meldung/aktuell_39218.htm

 

Die Pressemitteilung der EKKW zur Studie lesen Sie hier.


Enwood Longwe: Ein echter Teamplayer für Bad Arolsen

Der neue Bad Arolser Pfarrer, Enwood Longwe, wird am ersten Adventsonntag,  3. Dezember, 14 Uh,r in der Bad Arolser Stadtkirche offiziell in sein neues  Pfarramt eingeführt. In diesem Gottesdienst werden zugleich der ehemalige Pfarrer, Gerhard Lueg, und Küsterin Margret Büddefeld verabschiedet. Enwood Longwe freut sich über viele Gemeindemitglieder, die er an diesem Termin begrüßen kann.

 

Mehr über ihn erfahren Sie hier!


 

 Termine – Veranstaltungen – Rückblicke – Ankündigungen

Christine Luckhardt: leitet Zweckverbände

Derzeit steht das große Kennenlernen auf dem Programm: Es sind insgesamt 25 Kindertagesstätten mit ihren Teams und Besonderheiten, Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Kommunen und natürlich viele Menschen, die für den reibungslosen Betrieb der evangelischen Kitas sorgen.

Die 58-jährige Christiane Luckhardt ist seit Januar Geschäftsführende Pfarrerin des Zweckverbandes Nordwaldeck und des neu gegründeten Zweckverbandes Eisenberg und damit Chefin aller evangelischen Kitas in diesen Regionen.

 

Mehr über Christiane Luckhardt lesen Sie hier

 

Go(o)d Moves: Fitness-Gottesdienst

Ein besonders „bewegter“ Gottesdienst stand in der Johanneskirche in Korbach auf dem Programm. Unter dem Motto „Go(o)d Moves“ waren alle herzlich willkommen, ob mit Turnschuhen oder Rollator.

„Gott lädt uns ein mit Geist und Körper“, begrüßte Pfarrerin Sonja Lessing-Rümpler die Gemeinde. Schließlich heißt es in der Bibel im 1. Brief an die Korinther „Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den euch Gott gegeben hat?“

 

Zu Beginn des sonntäglichen Gottesdienstes gab es ein kurzes Warmup, alle Knochen und Gelenke wurden einmal durchbewegt, mit erklärenden Worten von Fitnesscoach Nikita Gaan. Während sich Sonja Lessing-Rümpler um den geistlichen Input kümmerte, waren Nikita Gaan und Jacqueline Wilke (beide cleverfit, Korbach) für die sportliche Seite zuständig.

Petra Ullrich feiert Dienstjubiläum

Seit 25 Jahren ist die 48-jährige Diplom-Sozialarbeiterin Petra Ullrich im öffentlichen Dienst tätig, 23 Jahre davon in der Jugendarbeit der Kirche, zunächst im Kirchenkreis Twiste, später dann im Kirchenkreis Twiste-Eisenberg. Jetzt fand eine Jubiläumsfeier im Nicolaihaus in Mengeringhausen statt.

 

Mehr dazu lesen Sie hier!



Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen
Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen

Beten für den Frieden in der Ukraine

Wir beten gemeinsam für den Frieden und für die Menschen in der Ukraine. Die Dekanin des Kirchenkreises Twiste-Eisenberg, Eva Brinke-Kriebel lässt uns teilhaben an ihren Gedanken und lädt ein zum kurzen Innehalten.


 

 Informationen

Gemeinden

Einen Leitfaden durch die Gemeinden des Kirchenkreises mit allen Ansprechpartner*innen finden Sie hier.

 

Stellenangebote

Sie suchen eine neue Herausforderung? Dann schauen Sie auf unser aktuelles Stellenportal.  Hier können Sie nachschauen, ob etwas für Sie dabei ist.

Der Kirchenkreis

Infos zum Kirchenkreis, Dekanat und den Verantwortlichen für alles finden Sie hier.


 

 Kirchenmusik

 

 

 

 

 

Wir freuen uns über die große Bandbreite der Musik in unserem Kirchenkreis. Viele Menschen engagieren sich hier Woche für Woche und zu besonderen Anlässen. Ein paar kleine Kostproben finden Sie schon hier auf unserer Seite.

 

Weitere Infos bieten wir Ihnen unter dem Menüpunkt Kirchenmusik. Schauen (und hören) Sie gerne mal vorbei!

Gospelchor Joy & Glory kann auch rockig

Gespickt mit ein paar rockigen Gitarrenriffs und der rauchigen Stimme von Klaus Binternagel, präsentiert sich der Ökumenische Gospelchor Joy&Glory in einem neuem Video. Der amerikanische Folksong „House oft he Rising Sun“ wurde bereits im Frühjahr aufgenommen - ganz nach den zu dieser Zeit geltenden Corona-Regeln , in vielen Einzelgruppen und vor allem mit jeweils drei Metern Abstand  – erst im Video wurde alles zusammengeschnitten. Klaus Binternagel  war ebenfalls für den Tonschnitt verantwortlich,  Florian Binternagel gestaltete das Video. Die musikalische Leitung hatte Jan Knobbe.

Musikalische Kostprobe vom Kammerchor


 

 Aktionen und Projekte

"Wir wollen ein deutliches Zeichen setzen"

"Unsere Türen stehen für alle Menschen offen", sagt Dekanin Eva Brinke-Kriebel. Foto: Kleine
"Unsere Türen stehen für alle Menschen offen", sagt Dekanin Eva Brinke-Kriebel. Foto: Kleine

Bereits Anfang des Jahres hat sich die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) der Initiative „Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung“ offiziell als Kooperationspartnerin angeschlossen. Die Landeskirche hat damit als erste religiöse Institution die Kooperation von rund 30 Unternehmen, kommunalen Institutionen und Vereinen verstärkt, die sich in Kassel und Nordhessen für Demokratie und Vielfalt in ihren unterschiedlichen Dimensionen einsetzt.

 

Auch die Kirchengemeinden im Kirchenkreis Twiste-Eisenberg wollen ein deutliches Zeichen setzen und unterstützen jetzt, für alle sichtbar, diese Initiative.

„Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung“, dass ist ein Statement, dass wir verstärkt auch in unsere Kirchengemeinden tragen und sichtbar machen wollen“, betont Dekanin Eva Brinke-Kriebel. „Wir unterstreichen damit, dass in unseren Kirchen und Gemeindehäusern wirklich alle Menschen willkommen sind, unsere Türen offenstehen und niemand ausgegrenzt wird. Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, muss immer wieder aufs Neue thematisiert werden und wir alle müssen zeigen, wie wichtig uns dieses Thema ist.“

 

Viele Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchenkreises Twiste-Eisenberg setzen daher fortan an den Türen ihrer Gemeindehäuser auch sichtbar ein Zeichen, in dem sie die blau-roten Schilder aufhängen. An dieser Aktion beteiligt haben sich ebenfalls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kirchenkreises, Musikerinnen und Musiker sowie etliche heimische Geschäftsleute.

Insgesamt leben etwa 770.000 evangelische Christinnen und Christen in den annähernd 720 Kirchengemeinden der Landeskirche Kurhessen-Waldeck, die meisten davon in ländlichen Regionen.

„Wir freuen uns sehr, mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck eine religiöse Institution als Partner mit an Bord zu haben“, erklärt Dagmar Krauße, Sprecherin der Initiative „Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung“: „Kirche ist von jeher ein Ort der Vielfalt, der gleichberechtigten Teilhabe und des respektvollen Miteinanders. Im Rahmen der Kooperation werden wir uns noch stärker für Dialog und 

Toleranz gegenüber unterschiedlichen Religionen und Überzeugungen im Arbeitsleben und in der Gesellschaft engagieren. Dazu gehört auch die klare Abgrenzung gegenüber Rassismus und Menschenfeindlichkeit.“

 

Die Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Dr. Beate Hofmann, betonte bereits zu Beginn der Zusammenarbeit: „Wir möchten jeder Form von Ausgrenzung und Diskriminierung gemeinschaftlich entgegentreten. Der furchtbare Anschlag im Februar 2020 in Hanau und natürlich auch der Mord an Walter Lübcke haben uns gezeigt, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und gegen Rassismus aufzustehen. Die christliche Kirche war von Beginn an eine vielfältige Gemeinschaft von Menschen verschiedener Sprache und Herkunft. Selbstverständlich übernehmen wir auch heute Verantwortung für dieses Ziel. Wir sind jedoch auch überzeugt, dass wir an dieser Stelle alle gesellschaftlichen Kräfte bündeln müssen.“

In den kommenden Wochen wird der Kirchenkreis unter der Überschrift „Offen für Vielfalt“ auch in unseren sozialen Netzwerken (Kirchenkreis Twiste-Eisenberg) aktiv sein, ganz unterschiedliche Menschen werden dieses Statement abgeben und dafür stehen.

 

Weitere Informationen über die Initiative „Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung“ gibt es auf der Website: www.offenfuervielfalt.de

 



Eindrücke aus der Corona-Teststelle im Kilian

Seit September 2015

Wir freuen uns über Rückmeldungen. Vielleicht haben Sie einen Fehler entdeckt, haben einen Vorschlag für neue Beiträge oder sonst eine Idee zu unserer Seite? Schreiben Sie uns am besten eine Mail. Wir melden uns gern zurück.

 

Unser Ansprechpartnerin:

Kerstin Kleine

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

im Kirchenkreis Twiste -Eisenberg

kerstin.kleine@ekkw.de